WELTKUNST 256/2026

Titelthema: Art Brut! Einfach anders. 

Weitere Themen:

  • Was die Kunst bewegt: Warum Frankreich 200 Jahre Fotografie groß feiert 
  • Unsere Ikonen: Taschenuhr mit Löwengebrüll 
  • Von innen nach außen: Egal ob man sie Art Brut nennt oder Naive Kunst – Werke von Menschen jenseits der Norm sind ein gefragtes Sammelgebiet 
  • »Das Publikum baut das Kunstwerk«: Lina Lapelytė macht ein Berliner Museum zum Experimentierfeld

Art Brut! Einfach anders.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diese Ausgabe der WELTKUNST führt ins Ruhrgebiet, wo Kirchenräume für die Manifesta zu besonderen Orten der Kunst werden. In der Thomaskirche in Gelsenkirchen begegnen wir der griechischen Gastarbeiterin und Poetin Asimina Paradissa, die in den Sechzigerjahren nach Deutschland kam. Während ihrer Arbeit am Fließband entstanden Gedichte und Fotografien, die heute einen ungewöhnlichen Blick auf diese Zeit eröffnen.

Die Biennale für zeitgenössische Kunst, Architektur und Gesellschaft läuft vom 21. Juni bis 4. Oktober und bildet einen Schwerpunkt dieser Ausgabe. Darüber hinaus tauchen wir in die Welt der Art Brut ein, treffen die litauische Performance-Künstlerin Lina Lapelytė und folgen Florian Illies in die Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. Im Louvre schließlich begegnen wir Martin Schongauer und dem Übergang von der Gotik zur Renaissance.

Viel Spaß mit der Kunst!

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Verlag:  Zeitverlag Gerd Bucerius
Magazinsprache:  DE
Erscheinungsdatum:  29.05.2026

WELTKUNST 256/2026

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